Der Drittligist aus Marktredwitz rückt nach dem 3:0 in Eibelstadt – dem vierten Sieg in Folge – auf den zweiten Platz vor.

So hat sich das VGF-Trainer Jan Liebscher zwar gewünscht, aber sicherlich nicht vorgestellt. Glatt mit 3:0 (25:23, 25:20, 25:22) gewann sein Team am Samstag beim so heimstarken TSV Eibelstadt und feierte den vierten Sieg in Folge Dass seine Jungs derzeit vor Selbstvertrauen strotzen und auch schwierige Situationen meistern, haben sie gegen die Unterfranken einmal mehr bewiesen.

Die VGF Marktredwitz startete mit der gleichen Aufstellung wie vergangene Woche und vertraute somit auf die eingespielte Stammsechs. Ein Unterschied beziehungsweise eine Charakterstärke der Fichtelgebirgler in dieser Saison kristallisierte sich schnell heraus. Immer, wenn ein Spieler einen Durchhänger oder einen schwächeren Tag erwischt, springen die anderen in die Bresche und liefern umso stärkere Leistungen ab. War Houda vergangene Woche noch relativ blass geblieben und seine Mitspieler umso stärker, erwischte diesmal Soderer einen schwächeren Tag. Dafür war Houda wesentlich stabiler in der Annahme und eine Bank im Angriff.

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