Petr Zakovsky von der VGF schraubt sich vor den VClern Sebastian Richter (links) und Christian Nowak in die Luft. (Foto: Peter Perzl)

Nuancen entscheiden die Spitzenpartie zwischen Marktredwitz und Eltmann. Trotz der 1:3-Niederlage ist VGF-Trainer Jan Liebscher stolz auf seine Truppe. Lob kommt auch vom Gegner.

Der Volleyball-Drittliga-Gipfel erfüllte restlos alle Erwartungen. Allein die 91 Minuten reine Spielzeit verdeutlichen: Die VGF Marktredwitz und Spitzenreiter VC Eltmann schenkten sich nichts in diesem Kräftemessen (1:3), das spannend und mitreißend verlief. „Wir mussten absolut an unser Limit gehen“, sagte Gästecoach Christian Kranz, der von dem „hohen Spielniveau“ schwärmte. Marktredwitz sei „superstark“ auf allen Position besetzt, lobte der Trainer des Aufstiegsanwärters. Es sei immer wieder „geil“ diese Atmosphäre in dieser Halle genießen zu dürfen. „Ich glaube, morgen habe ich einen Tinnitus.“ Sobald sein Team auch nur etwas nachgelassen hat, kam es wie im dritten Satz, sofort in Schwierigkeiten.

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